Tack så mycket! Vielen Dank!

Tack så mycket! Vielen Dank!

Posted on Apr 19, 2017 in Expedition

Diese lange Tour war nur möglich, weil mich viele dabei unterstützt haben. Es brauchte alle und alles um das Ziel zu erreichen. Herzlichen Dank euch allen !

Att genomföra en sån lång tur går bara för att många att hjälpt mig innan och efter vägen. Ni behövdes alla! Tack så mycket!

Den grössten Dank und Respekt haben die acht Hunde verdient. Sie haben Tag für Tag einen grossen  Einsatz geleistet. Ohne zu zögern haben sie jeden Morgen die nächste Etappe in Angriff genommen.

IMG_7367Foto: Mikael Rödin – von rechts nach links: Kosh, Lurvas, Volek, Mig, Heckler; verdeckt, Diesel, Addi und Riggu.

Ich danke / Jag tackar:

Mats Rullander – Jukkasjärvi Vildmarksturer

Kurt Gerber – EXPED

Liv Ljungström – Klättermusen

Göran Larsson – Oinakka Sleds

Fjällfararnas vitgrönabandet – Annica och Torkel Ideström

Åsa Nilsson, Malin Grankvist, Åsa Lindgren, Uwe Hürbüscher, Stefan Kvist Cirkel K Vilhelmina, Lena och Jan-Erik Jonsson, Margareta Stenmark, Lasse Magnusson, Pilgrimshotellet i Gäddede, Hotel Jänsmässholmen, Ammarnäsgården, Tom Wiklund, Björn Sandell, Mikael Rödin, Lars Hägglund, Gunnel Westman, Niklas Eriksson, Vreni Thurnheer, Heinz Aebersold, Rico und Michèlle Diethelm, Christoph Schürch, Dr. Susanne Zanner und last but not least Susanne Stiefel!

Oinakka

Oinakka

Posted on Apr 18, 2017 in Expedition

Seit vorgestern bin ich zurück in Oinakka. Die Rückfahrt von der Hütte in Pältsa (14 km südlich von Treriksröset) dauerte vier Tage. Ich habe die Tagesetappen etwas gekürzt. Das kam den Hunden und mir entgegen. Nach über dreissig Tagen unterwegs spürten alle eine gewisse Müdigkeit und die Muskeln wurden jeden Tag etwas steifer.

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Als ich in Pältsa startete hatte es über Nacht gute 10 bis 15 cm geschneit. Dazu windete es aus Osten. Die Voraussetzungen für die Schlussetappe waren suboptimal. Für die erst den Kilometer brauchten wir sehr lange. Im Windschatten war der Schnee sehr tief. Umso schöner war es in den Osthängen. Dort hatte der Wind den Schnee weggeblasen und einen recht harten Trail zurückgelassen. Mig und Kosh in Lead machten  ihre Sache so oder so gut und immer besser.

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IMG_1134Zwei Zeltnächte später erreicht ich Vieksalahti. Eine der Hütten von JVT. Der Tag hätte besser nicht sein können. Vielleicht 10 Grad unter null, schönes Wetter und harte Trails. Ein Traum!

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In Vieksa traff ich Thomas und Anke. Sie waren mit ihren Hunden nach der Saison noch ein paar Tage privat unterwegs. So ergab sich ein gemütlicher Hüttenabend. Thomas kochte fein und der Wein schmeckte wunderbar.

So blieben vorgestern noch gut zwei Stunden Fahrzeit übrig bis ich wieder zurück im Camp war. Die Hunde freuten sich offensichtlich nach Hause zu kommen und verschwanden schnell in den Hundehütten.

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Erst als ich mit Futter kam, tauchten sie wieder auf. Die Hunde sind unterschiedlich mager. Nicht alle gleich. Aber jeder darf gerne ein zwei Kilogramm zulegen.

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Nun bin ich am Aufräumen und das Material am Versorgen. Göran hat bereits meine Bremse repariert, die ich zu Beginn der zweiten Woche übel beschädigt hatte. Es gilt Abschied zu nehmen von den Hunden und den Menschen hier. Ende der Woche gehe ich auf den Zug. Ich fahre via Göteborg, nehme dort die Fähre nach Kiel und dann den ICE nach Zürich!

Vielen Dank allen  die mir gefolgt sind! 🙂

 

 

 

Treriksröset 

Treriksröset 

Posted on Apr 12, 2017 in Expedition

😊 Habe heute gegen Mittag Trereiksröset erreicht!

Eine super Leistung der Hunde!

Tack Addi, Diesel, Heckler, Kosh, Lurvas, Mig, Riggu, Volek.

Ich bin zu tiefst beeindruckt von ihrer Leistungsfähigkeit und dem Willen zu  rennen. Nur dank den acht Hunden konnte ich die Tour in dieser Zeit machen.

Im Moment erzählen die Bilder von den letzten Tagen.

 

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Abisko

Abisko

Posted on Apr 7, 2017 in Expedition

Habe heute mit acht zufriedenen Hunden Abisko erreicht. 60 km in sechs Stunden. Die Leistungsfähigkeit der Hunde beeindruckt mich immer wieder von neuem. Volek gab sein Comeback als Leithund. Seine Klasse wurde sofort deutlich. Hoffentlich ist er morgen wieder in guter Arbeislaune, wenn ich über den Torneträsk muss.

Abiskonationslpark

Schnee, Licht und Schatten entlang des Trails

Vorgestern stand ichvor diesem Problem. Schon während mehreren Kilometern hatte es immer wieder keinen Schnee. Hier lagen nur noch Steine. Die Lösung war einfach und unangenehm. Ich fuhr die paar Meter über die Steine. Der Belag wurde weniger. Noch reicht er. Ich habe Ersatz für den Fall der Fälle.

Inzwischen bin ich zum Selfiespezialisten geworden. Einen Selfiestick habe ich nicht. Meine Art ist aufwändiger. Ich stelle die Kamera bereit und mache Inteevallsufnahmen. Dann fahre ich ein Stück, halte die Hunde an und hole die Kamera so schnell wie möglich. Die Hunde wollen ja weiter …

Und dann hatte ich auch noch diese exotische Begegnung. Axel, ein junger Schwede, auf dem Fatbike südlich vom Tjäktjapass. 🤔

Menschen

Posted on Apr 3, 2017 in Expedition

Vielen Dank allen, die sich per Mail, Kommentarfunktion oder per Whatsup bei mir gemeldet haben. Ich freue mich über alle Grüsse und gute Wünsche. Leider schaffe ich es nicht immer zu antworten! Dafür bitte ich um Entschuldigung!

Unterwegs hatte ich die Gelegenheit alte Feunde wieder zu sehen. Das ist sehr schön. Auch nach vielen Jahren war der Kontakt schnell wieder da!


(Kevin, Lena, Tobias, Jan/Erik)

Eine sehr schöne Erfahrung ist es überall immer wieder willkommen zu sein. Auch mit acht Hunden. Sie schlafen zwar im Freien. Dennoch bellen sie manchmal und hinterlassen Spuren.



(Auf der „Wiese“vor dem Hotel Ammarnäsgården)

Nach Ammarnäs fuhr ich nach Adolfstroöm. Die Hunde liefen super. Nach rund 50 km fuhren wir auf einer sehr harten flachen Spur mit 15 km/h zum Dorf. Ich war sehr beeindruckt. Zu sehr?


Ich hielt an, um mich im Dorf zu orientieren. Das ist immer etwas knifflig, weil es meist an Wegweisern fehlt. Schon nach wenigen Minuten begannen die Hunde zu bellen und an den Leinen zu reissen. Ich entschied mich nach Jäckvik weiterzufahren.

Nach eineinhalb Stunden stand ich im Pieljekaise Nationalpark vor einer richtig deftigen Steigung! Plötzlich sehe ich wie Lurvas und Kosh nach rechts abbiegen statt gerade hoch zu gehen.

Sie hatten die Pieljekaisehütte entdeckt.

Für sie war klar, dass wir hier bleiben. Aber die Hütte ist nicht dafür gedacht. Ich wollte noch ein paar Kilometer weiter. Ein Telefongespräch mit dem Ranger klärte die Sache zu Gunsten der Hunde. Tom erlaubte mir ausnahmsweise hier zu übernachten! Tack så mycket!


Wo immer ich hinkomme, treffe ich auf freundliche, hilfsbereite Menschen! Das ist ein sehr wertvolles Erlebnis!